Das Projekt „Kunst wegen des Krieges“ hatte einen spürbar positiven Einfluss auf die teilnehmenden geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Es bot ihnen nicht nur die Möglichkeit, ihre Kunst öffentlich zu präsentieren, sondern auch ihre persönliche Geschichte und Erfahrungen im Kontext des Krieges sichtbar zu machen. Die kreative Auseinandersetzung mit der eigenen Situation trug zur emotionalen Verarbeitung und Stabilisierung bei. Zudem förderte das Projekt soziale Kontakte, Vernetzung mit der lokalen Gemeinschaft und das Gefühl, aktiv zum kulturellen Leben beizutragen. Insgesamt stärkte es das Zugehörigkeitsgefühl und die Hoffnung auf eine selbstbestimmte Zukunft in der neuen Umgebung. Das Projekt „Kunst wegen des Krieges“ wurde erfolgreich mit einer Vernissage in der Stadtbibliothek Saarbrücken abgeschlossen und stieß auf große Resonanz. Die Anwesenheit und Eröffnungsrede des Oberbürgermeisters Uwe Conradt verliehen der Veranstaltung besondere Anerkennung.